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•August 12, 2009 • Hinterlasse einen Kommentar

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Bilder aus dem Schauraum Tischlerei Klaner

•Februar 18, 2009 • Hinterlasse einen Kommentar
Eva Kreinecker

Eva Kreinecker

das mädchen hat ein besonderes verhältnis zu tischen

das mädchen hat ein besonderes verhältnis zu tischen

Roman Schneeberger

Roman Schneeberger

Romans Fast-Suizidversuchs-Szene

•Februar 18, 2009 • Hinterlasse einen Kommentar
roman

roman

balkon

balkon

selbstmord-4
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Der arme Roman musste mit Boxershorts und barfuß durch den SChneestapfen für eine Fastselbstmordszene.
Tapfer hielt er durch und wurde während des Drehs mit Omas Tee und Kuchen versorgt.
Der Aufwand hat sich gelohnt. Wir haben schließlich wunderbare Aufnahmen geschossen…

Material, erste Bilder

•Februar 16, 2009 • Hinterlasse einen Kommentar
Rolf im Supermarkt

Rolf im Supermarkt

"Wie meinens?"

"Wie meinens?"

Astrid Dums

Astrid Dums

Regelwerk

•Januar 23, 2009 • Hinterlasse einen Kommentar

Um den Kurzfilm in Grenzen zu halten und eine entsprechende Botschaft zu senden, hat Drehbuchautor Michael Prandstaetter ein kleines aber feines “Regelwerk” aufgestellt.

Der Film besteht also aus insgesamt 5 Kapiteln wobei jedes Kapitel einen Charakter der Geschichte näher vorstellt und beartbeitet
Ein Kapitel ist wiederums aufgeteilt in 2 Subsequenzen. In einer davon soll der Charakter möglichst allein sein (Die Charaktere beschäftigen sich mit ihrem Sein in unterschiedlicher Art und Weise!)
Die Schachtel soll im Film die gleiche Aufmerksamkeit bekommen, wie die menschlichen Charaktere!
Jeder Charakter soll ca. die gleiche Zeitspanne an Filmminuten erhalten und somit gleichwertig mit den anderen Charakteren sein.
Die andere Subsequenz soll die zwischenmenschliche Beziehung der menschlichen Charaktere zueinander bearbeiten, wobei ich auch hier die Waage halten möchte, zwischen der Zeit in der die handelnde Person allein ist, und in Beziehung zum nachfolgenden Handlungsträger!

REGELN:

1. Jede handelnde Person erhält ihr eigenes Kapitel welches nach ihrem Namen benannt ist! zB Kapitel 1 – ROLF
2. Jede handelnde Person unterliegt im Rahmen des Films folgende Einschränkungen:
- sie ist absolut gleichwertig mit allen anderen Personen zu setzen
- bekommt daher die gleiche Dauer an Filmzeit
- unterliegt in ihrem Kapitel 2 Perioden (eine Periode des Alleinseins, in sich gekehrtem, die andere Periode interagierend mit dem folgendem Handlungsträger)
3.  Ortswechsel sind erlaubt und erwünscht
4. Der Film verläuft in der Rahmendauer von maximal einem Tag (24h)

Dieses Regelwerk wurde von der DOGMA 95 Bewegung beeinflusst, ist aber kein Dogma-Kurzfilm, sondern hat seine eigenen Regeln!

Director

•Januar 23, 2009 • Hinterlasse einen Kommentar

Michael Prandstätter , geb. 1988 in Linz

Michael Prandstätter ist in einer kleinen Provinzgemeinde im Mühlviertel aufgewachsen, begeistert sich aber schon früh mit den Medien Film und Video.
Das Erzählen von innovativen Geschichten, sowie die tatsächliche Realisierung eines Projekts bilden die Basis seiner größten Leidenschaft, die er mit selbstproduzierten Arbeiten bereits unter Beweis gestellt hat.
Zurzeit studiert er fachspezifisch „Zeitbasierte und Interaktive Medien“ an der Linzer Kunstuniversität und schreibt für das Onlinemagazin junq.at

the director

the director

Michael Prandstaetter, born 1988 in Linz

Michael Prandstaetter grew up in the country of Upper Austria and got in touch with medias as film and video soon! He is very enthusiastic and passionate in telling stories, writing screenplays as producing and shooting movies.
Currently he is studying “Time based and Interactive Media” at the University of Arts in Linz, Austria, which highly support his interests. He also writes articles for the online-magazine junq.at

Abstract zum Kurzfilm

•Januar 22, 2009 • Hinterlasse einen Kommentar

Die Hauptrolle dieses experimentellen Films stellt eine Pralinenschachtel dar, welche in einem Mülleimer liegend ihre kurze Lebensgeschichte Revue passieren lässt. Erzählt wird,  wie sie von mehreren Personen auf irgendeine Art und Weise weitergereicht wird und zum Schluss wieder bei dem eigentlichen Käufer landet, welcher durch diese ironische Schicksalsfügung einen neuen Zugang zum Leben findet.

Der Film ist eine gesellschaftskritische Auseinandersetzung mit der Thematik des Ausdrucks gegenseitiger Wertschätzung, verpackt in der Form einer Schachtel Pralinen.
Des Weiteren wird die Problematik der zwischenmenschlichen Kommunikation deutlich, mit besonderem Augenmerk auf Friedmann Schulz von Thons „Vier Seiten Model“, das die zwischenmenschlichen Lücken und Missverständnisse mit diesem zu erklären versucht.

design by Bena Schöffl

design by Bena Schöffl

The short film „The Gift Is You“begins with a gleeful woman putting several boxes of chocolate into a shelf. When she is a greeting nervous-looking customer, named Rolf, he starts talking about his problem of being such a bad father. This is why he needs a little present for his son’s 18th birthday. Rolf is going to donate him a considerable amount of money, but really wants to give him something else too. Finally he decides to take a box of chocolate, even when the cashier doesn’t really support this idea.
When Manuel awakes the same day, he finds himself lying next to an amazingly beautiful woman who is sleeping like an angel. When he finally finds his present on the kitchen table, he appears as he couldn’t care less about the money, but kind of disappointed.
When beautiful Jessica awakes, Manuel is not interested in talking to her much, even when she tries. He apparently prefers to watch television, but gave her the present of his dad, the box of chocolate. Jessica takes them and at long last asks him for not telling anybody about the one night stand. She leaves.
Jessica is an Art Student and basically interested in photography mixed with paintings. When she is working on a self-portrait, her boyfriend Daniel surprises her for Valentine’s Day with a little necklace. He noticed that Jessica conceals something from him. When he finds the box of chocolate, Daniel supposes that she carries on with another man. Angrily he continues writing on his book till he gets a phone call from his aunt, telling him about his uncle’s mental breakdown.
The news make Daniel seem happier again and he prints the manuscript of his book, because his uncle is a publisher, who never has time to read his script.
In the hospital Daniel pretend to be interested in Rolf’s state of health. After a while he gives him the script and a box of chocolate. Accordingly Rolf gets pretty angry when he realized why Daniel really came.
Later he stares at the box of chocolate and realized that this is the same candy he just gave his son for a birthday present. Starting to laugh like a mad man, we can see the short life of the box of chocolate passing before Rolf opens it.
Ironically the product is called “Pralinen zum Glück” which means “Chocolate for Happiness”.

Dreharbeiten

•Januar 16, 2009 • Hinterlasse einen Kommentar

Dreharbeiten starten am 1.2.09 in Gutau.

 
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